Psychotherapie, Lebensberatung, Coaching
Wie ich arbeite
1. Das Gespräch
Der Ausgangspunkt jeder Zusammenarbeit.
„Was kann ich für Sie tun?“ „Wie geht es Ihnen?“ „Was ist gerade bei Ihnen los?“ „Wie fühlen Sie sich gerade?“
Wir arbeiten daran, belastende Erinnerungen, Gedanken und Gefühle besser einzuordnen und einen Umgang damit zu entwickeln, der Sie im Alltag weniger beeinträchtigt. Ich erkunde Ihre persönliche Situation und wir lernen uns kennen. Manche Problematiken werden dabei schon formuliert und positive Veränderungen können erreicht werden. Sind die Thematiken tiefer
manifestiert, weiterreichend oder unklar, wende ich individuell
abgestimmte Therapie- oder Coachingtechniken an.
Insbesondere hypnosystemische Einflüsse prägen meine
Vorgehensweisen in der Psychotherapie, Lebensberatung sowie
beim Coaching. Diese Therapieform arbeitet ganzheitlich,
lösungsorientiert und bezieht unterbewusste Prozesse ein.
Die Wahrnehmung des Klienten wird von dem momentanen
Problembewusstsein in eine lösungsorientierte Zielführung
gerichtet.
Auch die Ansicht das der Mensch aus verschiedenen individuellen Persönlichkeitsanteilen besteht fließt in meine Arbeitsweise ein.
Das Arbeiten mit inneren Anteilen hilft oft Problematiken zu erkennen und Lösungswege zu finden.
Glaubenssätze zu erkennen und auch verändern zu können ist eine Fähigkeit die im alltäglichen Leben hilfreich ist. Dabei unterstütze ich Sie.
2. Kreative Methoden
Wenn sich etwas schwer in Worte fassen lässt.
Das Gespräch führt oft an Punkte, die nicht oder nur schwer verbalisiert
werden können. Dann biete ich kreative Techniken an, mit denen das
Unterbewusste visualisiert und neu betrachtet werden kann.
So können Veränderungen ausprobiert werden, neue Perspektiven
können eingenommen, ausgebaut und wieder verworfen werden.
Künstlerische Fähigkeiten sind dafür nicht erforderlich.
Gerade, wenn Sie sich nicht als kreativ einschätzen, werden Sie
überrascht sein, welche neuen Sichtweisen und Ausdrucksmöglichkeiten sich durch kreative Methoden ergeben können..
Das Material, mit dem Sie arbeiten, ist vielfältig, angefangen mit Papier
und Stiften über Farben, Stoffe, Draht, Pappe und Karton bis zu Stofftieren
und ganzen Rauminstallationen. Auch der Einsatz von Bewegungen,
Klängen und Tönen kann den Prozess unterstützen.
Eine weitere Methode ist das Rollenspiel, in dem Sie Verhaltensmuster
ausprobieren und Rollen wechseln können, um Systeme zu erkennen
und zu verändern.
3. Körperorientierte Methoden
Embodiment bezeichnet die Wechselwirkung zwische Körper und Psyche.
Momentane Zustände unseres Erlebens im Fühlen und Denken sowie im Körpergedächtniss gespeicherte Erlebnisse können durch körperliche Interventionen reguliert und verändert werden. Gerade bei Ängsten, bei der Stressregulation sowie in der Traumatherapie werden diese Methoden angewendet.
Augenbewegungen oder andere bilaterale Reize werden in den Methoden eingesetzt. Diese können im therapeutischen Prozess genutzt werden, um die Aufmerksamkeit gezielt auf bestimmte Gedanken, Erinnerungen oder Gefühle zu lenken.
Atemtechniken können helfen um bei Ängsten und anderen Belastungen das Nervensystem zu beruhigen und emotionale Spannungen zu lösen.
PEP ® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie): Dies ist die Weiterentwicklung verschiedener Klopftechniken durch Dr. Michael
Bohne.
PEP ist nicht nur eine Klopftechnik, sondern verbindet wirksame
Interventionen aus der Energetischen Psychologie mit psychodynamischen, systemischen, hypnotherapeutischen, transgenerationalen und selbstbeziehungsorientierten Ansätzen.
Klopftechniken können bei bestimmten Angst- und Stressreaktionen als ergänzende Methode eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei, die eigene Reaktion auf belastende Situationen besser wahrzunehmen und zu regulieren.
Bei PEP können unterstützen parafunktionale Fühl-, Denk- und Verhaltensmuster
durch eine Verstörung neuronaler Netzwerke mittels bifokal
multisensorischer Stimulationen (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.) verändern.
Veränderungen der Blickrichtungen durch Handbewegungen,
ähnlich wie beim EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessin)
das in der Traumatherapie eingesetzt wird, entsteht beim Klienten
eine bilaterale Stimulation.
Wenn im Coaching oder in der Therapie bewusst mit dieser Methode
gearbeitet wird, helfen sie focussierte Themen zu bearbeitet und in stabilisierter
Form ins Leben zu integrieren.
Bei dieser Methode können auch auditive oder taktile links-rechts-Impulse eingesetzt werden.
brainspotting ist eine psychotherapeutische Methode zur Trauma-
verarbeitung, von David Grand. Einerseits werden Brainspots bei Belastungen, andererseits zum Aufbau und Stärkung von Ressourcen benutzt.
Die Blickrichtung wird bei dieser Technik ganz gezielt eingesetzt.
Alle Verfahrensweisen können in verschiedener Weise im Rahmen
einer Psychotherapie sowie eines Coaching von mir angewandt werden,
je nach Klient und Situation.
Welche Unterstützung zu Ihnen passt, besprechen wir gemeinsam. Ich kläre Sie ausführlich zu den Methoden und ihren Wirkungen auf, so dass Sie entscheiden können ob Sie sich auf diese Methode einlassen möchten.
Es gibt verständlicherweise keine Erfolgsgarantie. Alle Therapien, Beratungen und Coaching sind individuell und im Austausch mit meinen Klienten abgestimmt.
Regelmäßig bilde ich mich weiter.
Erstgespräch anfragen
mail@ulrikestockhaus.de oder rufen Sie mich an, 01716334075